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Wissenschaftliche Hintergründe

Zum Verständnis einer komplexen therapeutischen Grundhaltung gehören für mich die Inhalte der

Salutogenese (Gesundheitsentwicklung, lat. salus für Gesundheit und Genese von griechisch γένεσις, genesis ‚Entstehung‘) bezeichnet zum einen eine Fragestellung und Sichtweise für die Medizin und zum anderen ein Rahmenkonzept, das sich auf Faktoren und dynamische Wechselwirkungen bezieht, die zur Entstehung (Genese) und Erhaltung von Gesundheit führen. Der israelisch-amerikanische Medizinsoziologe Aaron Antonovsky (1923–1994) prägte den Ausdruck in den 1970er Jahren als komplementären Begriff zur Pathogenese (Krankheitsentstehung). Nach dem Salutogenese-Modell ist Gesundheit nicht als Zustand, sondern als Prozess zu verstehen.
Quelle: Wikipedia

und

der Epigenetik (altgr. ἐπί epi ‚dazu‘, ‚außerdem‘ und Genetik) ist das Fachgebiet der Biologie, welches sich mit der Frage befasst, welche Faktoren die Aktivität eines Gens und damit die Entwicklung der Zelle zeitweilig festlegen. Sie untersucht die Änderungen der Genfunktion, die nicht auf Mutation beruhen und dennoch an Tochterzellen weitergegeben werden.
Quelle: Wikipedia

Erst im Zusammenspiel all dieser Faktoren entwickelt sich mit der Zeit ein allumfassendes Verständnis zur therapeutischen Versorgung, die landläufig  als "ganzheitlicher" Ansatz bezeichnet wird, auch wenn dies meines Erachtens ein zu einfacher Begriff ist.